Das kreative Prekariat als Massenphänomen einer Generation

ist in seiner Selbstwahrnehmung hip, fortschrittlich und liberal und gibt

sich stets auch selbstkritisch. Ist diese Kritik aber substanziell  oder nur Teil

eines Lifestyles?

 

Ein ebenso modernes wie biederes

Paar beschließt zu heiraten – als erstes werden die Geschwister informiert.

Eine hysterische Musicaldarstellerin,

ein angepasster Webdesigner und ein altlinker Sozialarbeiter führen die

Party durch einen Drogentrip über eine Monopoly Weltwirtschaftskrise mitten

in den Weltuntergang und wieder zurück. Am Ende des Trips steht die Erkenntnis, dass man als Kreativer in dauerhafter finanzieller Unsicherheit existiert.

Schauspiel

Helene Sust

Florian Drexler

Philipp Stix

Iris Maria Stromberger

Bernhard Rusch

 

Regie und Text

Manuel Bräuer

 

Musik

logic circle

(Sebastian Stoiber, Maximilian Schröder)

 

Lichtdesign

Sabine Wiesenbauer

 

Regieassistenz

Carla Gailhofer

 

Bühnenbild & Kostüm

Susanna Geppert

 

Design

Nicole Zimmermann

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